Yules Q (engl.: Yule's Q)

Gegeben sei eine Vier-Felder-Kreuztabelle mit den (unbedingten) Wahrscheinlichkeiten (=relativen H�ufigkeiten) π11, π12, π21 und π22. Yules Q (von dem britischen Statistiker George Udny Yule erfunden und zu Ehren von Quetelet so benannt) ist definiert als

Q = π 11 π 22 - π 12 π 21 π 11 π 22 + π 12 π 21

Q stellt eine Standardisierung der Odds Ratio auf den Wertebereich [-1, +1] dar. Gleichzeitig ist es identisch mit dem Betrag von Gamma und teilt damit auch dessen Schw�che, einen Betrag von 1 (oder -1) anzunehmen, wenn bereits eine der relativen H�ufigkeiten 0 betr�gt.

© W. Ludwig-Mayerhofer, ILMES | Last update: 01 Jul 2006